Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen

Die Fragen wurden teilweise gekürzt

 

Oft bin ich nach längeren Präsentationen heiser? Was kann ich machen?

Soforthilfe: Entlasten Sie Ihre Stimmbänder mit Hilfe der "Fröschelnden Kauübung"

AUSATMEN! - Dann stellen Sie sich Ihr Lieblingsgericht vor, lassen dann ein herzhaftes - hmmmmm- ertönen, dabei kauen Sie intensiv.

Ein tiefer, stabiler Ton entsteht. Dies ist ein unterer Ton Ihrer Indifferenzlage, eigentlich die Sprechtonlage mit der Sie unbelastet und effektiv sprechen. Wirkung dieser Übung: Sie entlasten Ihre Stimmbänder wieder, entkrampfen diese sozusagen .

Ursache: Sie sprechen selten in der Indifferenzlage. Dies kann viele Gründe haben: Atmung, Stimmmodulation, Körperhaltung etc..

Häufige Überlastung der Stimmbänder führt zur Schädigung derselben.

Training: Stimmanalyse, Indifferenzlagentraining, Atemtraining - für eine bewusste Stimmführung (dies dauert nicht lange, aber die Wirkung hält ein Leben lang an)

Heiserkeit muss - und soll - nicht sein; die Kraft Ihrer Stimme ist die Energie, die Sie dem Zuhörer vermitteln/übermitteln.

 

Meine Stimme klingt ziemlich dünn und hoch. Kann man das verändern?

Ursache: Sie sprechen im Obertonbereich. Hier haben wir nur wenige Resonanzräume zur Verfügung und deshalb klingt die Stimme auch so dünn.

Natürlich können Sie Ihre Stimme so bewusst führen, wie Sie auch Ihre Füße zum Tanzen, Skilaufen etc. bewusst führen bzw. trainieren. DIES KANN FRAU VERÄNDERN!!

 

Ich habe manchmal den Eindruck, dass man mir nicht richtig zuhört.

Ursache: ungeeignete Stimmtonlage oder Modulation

Stimmtonlage: Ober-/Unteronlage dienen weitgehend dazu, Gefühle vom Sprecher zum Zuhörer zu vermitteln. Die Indifferenzlage ist die Stimmtonlage, in der der Zuhörer am besten Informationen und Wissen aufnehmen kann.

Modulation: Die Modulationsfaktoren (laut - leise - schnell - langsam - Pausen) erzeugen Spannung und ermöglichen ein konzentrierteres Aufnehmen von Informationen.

 

Je länger ich spreche, um so leiser werde ich.

Ursache: Atmung, Körperhaltung, Stimmtonlage

Sprechen ist tönendes Ausatmen. Um einen kraftvollen Ton zu erzeugen, braucht man die Zwerchfellatmung. Diese kann man im Eigentraining in 14 Tagen hervorragend aufbauen. Darüber hinaus wären noch Resonanzraumübungen und bewusstes Indifferenzlagentraining zu empfehlen.

 

Beziehe mich auf Ihre Aussage: Selbstbewussteres Auftreten mit Hilfe der Sprechtechnik.

Die Leute sagen ich bin nett, aber keiner nimmt mich so richtig ernst.

Jede Stimmtonlage hinterlässt einen bestimmten Eindruck beim Zuhörer. Eine Stimme, im Obertonbereich geführt, vermittelt uns den Eindruck: hier ist jemand nett, lieb.

Im Indifferenzbereich werden kaum persönliche Gefühle vom Sprecher zum Zuhörer vermittelt, sondern Gefühle des Sprechers zum Inhalt. Der Inhalt bzw. das Gesprochene wird lebendig, erlebbar. Folge: der Zuhörer kann das Gesprochene aufnehmen und dann auch auf den Inhalt reagieren .

Bei einem Sprecher im Ober-/ Untertonbereich reagiert man meistens (unbewusst) auf die unbewusst gesendeten Gefühle, die von der Person ausgehen, und nicht auf die Inhalte des Sprechers. Hier entstehen die meisten Missverständnisse.

Jeder kann seine Stimme bewusst führen, damit die Informationen auch so aufgenommen werden, wie man selbst will, dass sie verstanden werden.

Wenn ich weiß, wie die einzelnen Stimmtonlagen auf den Zuhörer wirken und meine Stimme dementsprechend bewusst führe, steigere ich meine Kompetenz und mein selbstbewussteres Auftreten. Dazu kommt die atemtechnisch bedingte Körperhaltung, mit der man automatisch die Körperhaltung eines selbstbewussten Menschen einnimmt.

 

Sie erwähnen Herrn Maletzke. Ich bewerbe mich gerade für einen neuen Job. Außer meinen beruflichen Fähigkeiten werden Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Belastbarkeit und Kompetentes Auftreten verlangt. Erkennt man diese Persönlichkeitsmerkmale tatsächlich an der Stimmführung?

Teamfähig = Körperhaltung, Stimmtonlage, Modulationsvermögen, Artikulation.

Belastbar = Stimmtonlage, Stimmvolumen, Gestik, Körperhaltung.

Kompetentes Auftreten = Stimmtonlage, Modulation, Stimmvolumen, Artikulation, Körperhaltung, Mimik, Gestik.

Ja, wir empfangen stetig nonverbale Signale, die wir normalerweise unbewusst deuten. Wenn wir uns aber darauf konzentrieren, können wir diese auch ganz bewusst wahrnehmen und einordnen.

Einfachstes Beispiel: Telefongespräch mit einem Freund. Wir wissen, ohne dass er uns dies mitteilt, ob es ihm gut geht oder nicht. Wir deuten seine Stimme. So ensteht auch der erste Eindruck, den wir von einem Menschen haben. Oftmals täuschen wir uns - gerade bei Telefongesprächen.

Der erste Eindruck bei einem Bewerbungsgespräch ist unwiderruflich!

Überlassen Sie es nicht dem Zufall, wie Sie wirken sondern stellen Sie sich bewusst so vor, wie Sie tatsächlich sind! So werden Missverständnisse auf beiden Seiten gar nicht erst entstehen. Setzen Sie bewusst die Techniken einer selbstbewussten Stimmführung ein!

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