"Die Stimme ist das wichtigste Persönlichkeitsmerkmal. Denn sie gibt Aufschluss über die aktuelle Gefühlslage", sagt der Kommunikationswissenschaftler Walter Sendlmeier von der TU Berlin. Wer gelangweilt ist, redet beispielsweise langsamer und neigt dazu, Silben zu verschlucken. Bei Angstzuständen wird die Stimme plötzlich sehr viel höher. Das strapaziert die Stimmbänder, engt den Kehlraum ein. Die Stimme klingt dünn und gepresst, die Satzmelodie wird monotoner. Unsere Gesprächspartner registrieren in Bruchteilen von Sekunden, ob wir wütend oder ängstlich, traurig oder fröhlich sind. Eine tiefe Stimme etwa signalisiert Autorität, Seriosität und Führungsanspruch. "Ich habe die Dinge im Griff. Bei mir bist du sicher", lautet die emotionale Botschaft. Wer hoch spricht, wirkt dagegen unsicher und kann sein Anliegen kaum überzeugend vertreten. Der hohe Kleinmädchen-Ton ist aus der Mode gekommen.

Wir haben unsere Stimmodulationen unbewusst durch Nachahmung gelernt- nicht immer stimmt der Eindruck den wir vermitteln wollen und der Non-Verbale Eindruck den wir tatsächlich vermitteln überein.

"Die Stimme ist kein Schicksal, sondern sie ist steuerbar"

Hörbeispiele

Schärfen Sie Ihre Ohren ! Ihr Hörvermögen .....

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Vortrag -Stimmodulationen 1 - 2

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